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Der Büttelhandfaßgraben

Der Ort an dem sich der Henker die Hände wusch.

Viel ist nicht übrig geblieben vom Büttelhandfaßgraben, dabei ist er doch ein geschichtsträchtiger Ort.

Er liegt im Südwesten von Brandenburg an der Havel im Stadtteil Neustadt. Damals lag er in der Nähe des Richtplatzes an der Heerstraße.

Als Habakuk vom Raubzug zurückkam, wurden er und seine Bande von den Stadtknechten überwältigt und gefangen genommen. Sie wurden auf den Richtplatz vor den Toren der Stadt auf das Rad gebunden. Nach der Hinrichtung der Räuber wusch der Schafrichter seine Hände in des "Büttels Handfaß" (dem Büttelhandfaßgraben" ).

Quellen: Wikipedia.org, http://www.linkfang.de, http://brandenburg-havel.dns-world.info

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Die Reste des alten Bahnhof

 

Da stand ich einen Morgen mit Arko auf dem Gelände des Brandenburger Stahlhandels als ein Gabelstapler an uns vorbei fuhr. Ich merkte wie der ganze Boden sich wie eine Welle bewegte. Ich fragte Arko: „Warum bewegt sich der Boden so doll?“

Er erklärte mir: „Der Boden hat keinen Grund, es ist das Überflutungsgebiet der Havel und auf dem Sumpf haben die Russen nach dem Krieg die Reste des alten Bahnhofs entsorgt.

Wer also die Reste des alten Bahnhofes sucht, muss dort suchen...zumindest laut Arko.